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Windkraft statt Putins Gas

10H Regel abschaffen

Windräder in einem Getreidefeld

Eigentlich ist es allen klar, die sich für den Umwelt- und Klimaschutz einsetzen: Die Energiewende ist nur möglich, wenn alle Alternativen zu fossilien Energieträgern maximal möglich ausgebaut werden. Und dazu gehört natürlich auch die Windkraft, die mit die billigste Alternative ist, um Strom zu erzeugen. Und das bevorzugt regional, damit der Strom nicht über weite Strecken transportiert werden muss, was wiederrum den Neubau von großen Stromtrassen bedeutet.

Und was macht die CSU geführte Staatsregierung? Die bremst den Windkraftausbau in Bayern auf 0 herunter mit der Einführung der 10H-Regel für Windkraftanlagen. Nach dem Motto "Windkraft ja bitte, aber bitte nicht in unserem schönen Bayern". So geht es natürlich nicht.

Dass die Staatsregierung nun unter dem Druck des Ukraine-Kriegs die 10H-Regel aufweicht, kann nur ein erster Schritt sein. 10H muss komplett fallen, damit der Ausbau der Windkraft nun endlich schnell vorankommt. Das ist nötig, um unabhängig von russischen Gas, Öl und Kohleimporten zu werden. Und natürlich um den CO2 Ausstoss zu stoppen, um die Klimakatastrophe zu begrenzen.

Lasst uns Windräder bauen, statt weiter Putins Krieg zu finanzieren!

Autor/in:
Adrian Heim
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