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            <title>ÖDP Dachau: Aktuelle Pressemitteilungen</title>
            <link>https://www.oedp-dachau.de</link>
            <description>Unsere aktuellen Pressemitteilungen</description>
            <language>de-de</language>
            <copyright>ÖDP</copyright>
            <pubDate>Wed, 20 May 2026 12:19:11 +0200</pubDate>
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                        <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 17:18:06 +0200</pubDate>
                        <title>Tschernobyl-Mahnwache in Dachau </title>
                        <link>https://www.oedp-dachau.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/tschernobyl-mahnwache-in-dachau-2</link>
                        <description>Ca 40 Personen sind dem Aufruf der Dachauer ÖDP und der Dachauer Kreisgruppe des BUND Naturschutz gefolgt, bei einer Mahnwache an die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl zu erinnern. Zum traurigen Jubiläumsjahr fand die Mahnwache damit deutlich mehr Resonanz als in den Vorjahren.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ca 40 Personen sind dem Aufruf der Dachauer ÖDP und der Dachauer Kreisgruppe des BUND Naturschutz gefolgt, bei einer Mahnwache an die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl zu erinnern. Zum traurigen Jubiläumsjahr fand die Mahnwache damit deutlich mehr Resonanz als in den Vorjahren.<br /> <br /> Viele Teilnehmer/-innen erzählten von ihren persönlichen Erinnerungen von vor 40 Jahren. Noch heute ist die Wut und Verzweiflung zu spüren, dass die Bevölkerung auch in Deutschland nur scheibchenweise die volle Wahrheit erfahren hat.<br /> <br /> Der stellvertretende ÖDP Kreisvorsitzende Adrian Heim erinnerte daran, dass die Bewältigung der Katastrophe und die Räumung der Reaktorruine uns noch lange beschäftigen werden und durch den Krieg in der Ukraine weitere Risiken enstehen. "Der nach der Katastrophe schnell gebaute Sarkophag ist einsturzgefährdet, und die neue Sicherheitshülle wurde durch einen russischen Drohnenangriff substantiell beschädigt. Außerdem liegt das größte Atomkraftwerk Europas in Saporischschja direkt an der Front, rund um das Kraftwerk finden permanent Kämpfe statt. Damit besteht höchstes Risiko für eine erneute Reaktorkatastrophe."<br /> <br /> Mit Blick auf die aktuellen Diskussionen in Deutschland forderten die Teilnehmer/-innen die Vollendung des Atomausstiegs in Deutschland. "Der Atomausstieg ist erst vollendet, wenn alle Abfälle in sicheren Endlagern eingelagert wurden und wenn alle Atomfabriken stillgelegt sind", so Adrian Heim. Der Idee, neue "Mini-Atomkraftwerke" zu bauen, erteilten die Teilnehmer/-innen eine klare Absage.<br /> <br /> Darüber hinaus unterschrieben viele Teilnehmer/-Innen eine aktuelle Petition zur Abschaltung der uralten Atommeiler in der Schweiz. "Für weite Teile Deutschland gibt es ein hohes Risiko, bei einem Unfall in den Uralt-Meilern in der Schweiz radioaktiv verseucht zu werden. Es geht um 4 Meiler, die alle in der Nähe zur deutschen Grenze stehen und schon zwischen 40 und 56 Jahren im Betrieb sind. Mit zunehmendem Alter verspröden Rohre und Reaktordruckbehälter, Unfälle werden wahrscheinlicher. In jedem dieser AKW kann es jeden Tag zu einem schweren Unfall kommen. Sie müssen daher schnellstmöglich abgeschaltet werden", so Adrian Heim.<br /> <br /> Zum Abschluss der Mahnwache gedachten die Teilnehmer/-innen der Opfer der Reaktorkatastrophe.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>04404 KV Dachau</category>
                            
                                <category>Energie</category>
                            
                                <category>Umwelt</category>
                            
                                <category>Mahnwache</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 17:46:51 +0200</pubDate>
                        <title>Tschernobyl-Mahnwache in Dachau</title>
                        <link>https://www.oedp-dachau.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/tschernobyl-mahnwache-in-dachau-1</link>
                        <description>Gemeinsame Mahnwache der ÖDP Dachau und der BN Kreisgruppe Dachau am 27. April</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Kreisgruppe Dachau des BUND Naturschutz</strong> und der <strong>Dachauer Kreisverband der ÖDP</strong> laden zum 40. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl gemeinsam zu einer Mahnwache ein. Beginn ist am <strong>Montag, dem 27. April um 18:00 Uhr in Dachau</strong> in der Münchner Straße am Unteren Markt.<br /> <br /> Dieses Jahr jährt sich der Beginn des Supergaus in Tschernobyl zum 40. Mal. Und immer noch ist nicht absehbar, wann die strahlenden Ruinen geräumt werden können. Jahrzehntelange Bemühungen, die Katastrophe unter Kontrolle zu halten, werden durch den andauernden Krieg in der Ukraine gefährdet. Die mit großem Aufwand neu gebaute Schutzhülle wurde letztes Jahr von mindestens einer Kampfdrohne getroffen und beschädigt. Es droht jeden Tag die erneute Freisetzung von Radioaktivität. Die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl darf daher nicht in Vergessenheit geraten.<br /> <br /> Wir wollen uns treffen, um an die Reaktorkatastrophe in Tschernobyl und deren Opfer zu erinnern. Und wir wollen verhindern, dass die Risiken der Nutzung der Atomkraft in Vergessenheit geraten. Denn auch wenn in Deutschland alle Atomkraftwerke abgeschaltet wurden, sind z.B. in der Schweiz unmittelbar an der deutschen Grenze weiterhin uralt-Reaktoren in Betrieb.<br /> <br /> Wir bitten um die Ankündigung unserer Mahnwache und Berichterstattung.<br /> <br /> Mit freundlichen Grüßen<br /> <br /> Dr.Roderich Zauscher, BUND Naturschutz, Kreisgruppe Dachau<br /> Adrian Heim, ÖDP Kreisverband Dachau </p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Energie</category>
                            
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