Dr. Hauke Stöwsand - Ihr Kandidat zur Europawahl aus dem Landkreis Dachau

Liebe Wähler im Landkreis Dachau!

Mein Name ist Hauke Stöwsand und ich kandidiere für die kommende Wahl zum Europaparlament auf der Bundesliste der ÖDP.

Ich bin 1975 in Hamburg geboren. Ich lebe seit 12 Jahren in Süddeutschland, und seit nunmehr über 4 Jahren mit meiner Familie in Erdweg im Landkreis Dachau.

Als Europarechtler bin ich mit der Arbeits- und Denkweise der Europäischen Union vertraut. Als Unternehmensjurist in internationalen Großkonzernen und Director mit Personalverantwortung kenne ich die Mechanismen, mit denen multinationale Unternehmen agieren.

Ich bin Mitglied der ÖDP, weil ich eine Partei gesucht habe, die sich für den Schutz unserer Lebensgrundlagen engagiert und zugleich ein ausgeprägtes soziales Profil besitzt. Besonders sympathisch ist mir, dass die ÖDP den üblichen Mechanismen der Macht wirksame Sperren entgegensetzt, indem wir zum Beispiel keine Spenden von Unternehmen und Konzernen annehmen. Dadurch sind unsere Ideale deutlich weniger korrumpierbar als bei etablierten Parteien. Wir sind keine grüne Partei, die sich von Automobilkonzernen sponsern lässt, die den Umweltgedanken mit voller Absicht sabotieren. Wir sind keine Partei, die ihre Mitmenschlichkeit aus machtpolitischem Kalkül opfert.

Seit dem Spätherbst 2018 bin ich auch Vorsitzender der ÖDP im Landkreis Dachau. Mein Ziel ist es, die direkte Teilhabe sowohl in meiner Partei als auch in den kommunalen und parlamentarischen Volksvertretungen zu fördern. Neben dem Umweltschutz und der Familienpolitik sind besonders hier durch die modernen Kommunikationsmöglichkeiten die größten Chancen, etwas zu bewegen. Das Volksbegehren „Rettet die Bienen! Stoppt das Artensterben!“ hat gezeigt, was möglich ist, wenn sich die Menschen auch außerparlamentarisch organisieren und für ihre Ziele einstehen. Allen Fehlinformationen und Störmanövern zum Trotz. 

Für Europa erhoffe ich mir ein grundlegendes Umdenken. Weniger Lobbyismus ist mehr Bürgernähe. Weniger EU-Kommission ist mehr direkte Demokratie. Die EU-Kommission muss den Tanz ums goldene Kalb des Neoliberalismus beenden. Die Parlamentarier sollten den Bürger ernster nehmen als die Interessen der Industrievertreter, die in ihren Büros ein- und ausgehen. Sie haben uns bei TTIP und CETA nicht ernst genommen. Sie haben unsere Proteste bei der Urheberrechtsreform ignoriert. Und sie ordnen aktuell die Landwirtschaftspolitik in einer Weise, die dem Volksbegehren zum Artenschutz diametral entgegensteht.

Ich bin überzeugter Europäer, aber vieles muss besser werden.

Ihr
Hauke Stöwsand

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